Erdenrache

Verbrannte Erde um Euch rum,

Asche im Wind, die Gesichter sind stumm

Wenn das Feuer vom Himmel fällt,

Und die Nacht zum Tage Erhellt

Lass deine Hoffnung zur Hölle fahren

Dein eigenes Fleisch wird langsam garen

 

Schwarze Knochen, das Fleisch Grau

Das Verderben stellt sich zur Schau

Alles ist dunkel doch die Welt versinkt in Licht.

Ein Entrinnen gibt es NICHT!

Kein Entkommen, kein vor, kein Zurück

Suche im Tod dein letztes Glück.

Die Natur holt sich ihren Teil.

Die Erde durstet, ist blutgeil

Wenn jeder durcheinander rennt,

da sogar das Wasser brennt.

Alle fliehen doch keiner kommt weg.

Von der Menschheit bleibt nur ein Haufen Dreck.

(ursprüngliche Fassung) 

 

6.3.07 18:46

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