Schicksalssuche

Eines Abends saß ich da, sichtlich müd’ zur späten Stunde

Ohne Rat, mit schwerer Sorge und in der Seele tiefe Wunde.

So bat ich das Schicksalsrad „sage mir oh Herr des Wissens

Oh Orakel, Quell der Weisheit muss ich die Liebe ewig missen?“

Doch das Rad des Schicksals schwieg, was ich auch tat, was ich versuchte

es stand mir weder Red’ noch Antwort, wie ich auch bat, wie ich auch fluchte.

Schwer enttäuscht ward ich verbittert. Jedoch gab ich keine Ruh’

Lernte, suchte und versuchte und gab mir die größte Müh’

Ich Sucht’ und Fand, und zwar recht bald, die antwort auf all meine Fragen

Ich legte Karten vor mir aus und bat sie mir die Zukunft vorzutragen.

Und so ward es mir gezeigt, ich sollte suchen und nicht klagen.

Und so nahm ich’s damit auf, und entschied mich es zu wagen

Ich suchte lang ich reiste weit, hab an so manche Tür geklopft.

Hab so manchen Pfad betreten, hab gebetet und gehofft.

Ich war Geduldig gab nicht auf, doch musste erst ein Jahr vergehen

das ich verstand, ich war hier falsch, es war recht spät, ich muss gestehen.

Und wieder glaube ich das Ziel zu sehen,

Hier hilft nur Handeln, kein warten oder stehen.

Denn ich glaube, du warst mir Prophezeit.

„Wo du auch immer sein wirst, ich folge dir, egal wie weit“

6.3.07 19:02

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